Foto: A. Zelck / DRKS
RettungshundestaffelDie Rettungs-Hunde vom Deutschen Roten Kreuz

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Rettungshundestaffel

Die Verwendung von Rettungshunden spielte in den beiden Weltkriegen vornehmlich in Sanitätseinheiten noch eine Rolle und wurde seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland außer bei der Bergwacht im Deutschen Roten Kreuz nur von einigen Individualisten und Spezialisten betrieben. Das beharrliche Bemühen dieser Individualisten, die ihre gut ausgebildeten Suchhunde in die Aufgaben und Arbeit des Roten Kreuzes einbringen wollten, wurde schließlich belohnt.

Die Suche nach vermissten oder verletzten Personen ist ihr Spezialgebiet: Bis zu dreimal wöchentlich trainiert die Rettungshundestaffel des BRK-Kreisverbandes Passau, um im Ernstfall bestens gewappnet zu sein. Rettungshundearbeit ist Teamarbeit.

Der Rettungshundeführer ist als Helfer des Sanitätsdienstes des Deutschen Roten Kreuzes Mitglied der jeweiligen DRK-Bereitschaft.
Foto: A. Zelck/DRK

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Hier gibt es keine Einzelkämpfer. Mensch und Hund müssen ein eingespieltes und verlässliches Team bilden. Die Arbeit der Rettungshundestaffel ist für die Hundeführer und ihre Gefährten mehr als nur ein Hobby. Sie investieren ehrenamtlich viel Zeit, Schweiß und Herzblut, um bei einem Rettungseinsatz tatkräftig mithelfen zu können.

Unterstützen Sie die Rettungshundearbeit mit einer Patenschaft!